Mittwoch, 31. Oktober 2007

Fern(e )Beziehung

Klammer Dich an Deinen Lebensast,
Du treibst
In Sphären, die Du selber manchmal hasst,
doch bleibst
Dir treu auf diesem unheilvollen Grat
und räumst
Dir ein: Der Boden karg und schlecht die Saat
und träumst…

Und träumst von den Momenten, die er schenkt,
verzeihst
der Gram, der Schwäche, die sich zu Dir denkt,
und leihst
Dir alle Kraft der Welt in dem Moment
und meinst,
dass niemand dieses wahre Lieben kennt
und weinst.

Und später, wenn man liegt und lächelt kess,
ganz bar,
dann liebst Du ihn, bist glücklich, sagst Dir: Es
ist wahr.

0 mal weiter gedacht: